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Selbstbau-Loop für Portabelzwecke PDF E-Mail
Samstag, den 03. September 2011 um 22:43 Uhr

Dieses neue Selbstbau-Projekt entstand im April diesen Jahres, als einer unserer OM's uns seine neu erstandene Portabel-Loop präsentierte

Sie hatte einen einfachen, aber genialen Aufbau: Die Schleife bestand aus einer normalen 1-adrigen Schaltlitze und wurde oben mit einem Aufhängering versehen. Die Quadratform entstand durch eine Teleskopantenne aus einem alten Radio, und die untere Abgreifung zum Selector erfolgte durch Klinkenkabel.
Was im Selector vor sich ging, haben wir nicht untersucht. Zumindest war er aktiv.
Einziger Nachteil: Die Loop war kommerziell.

Also dachte ich mir, das lässt sich doch auch selbstbauen, dann kann man schließlich auch optimieren.

Der Draht und die alte Teleskopantenne war schnell zusammengesucht, der Zusammenbau ging einfach. Oben wird ein Schlüsselring befestigt, am "unteren Ende" des Teleskopsstabs war eine Öffnung, die man gut zur Befestigung des Drahts nutzen kann. Am "oberen Ende" ist solch ein Loch nicht, und das Umknicken des Teleskopsstab führte zum Abbrechen. Also blieb hier nichts Anderes übrig, als den Draht per Klebeband zu befestigen.
Unten ein Klinkenkabel angewrickelt, fertig war die Loop- aber unbrauchbar, wie sich gleich rausstellte.

Normalerweise befindet sich am unteren Teil der Loop ein Drehko zur Abstimmung, und oben eine Koppelschleife.
Die Koppelschleife war nicht realisierbar, weil dann beim Aufbau ein noch größeres Drahtgewirr entsteht.
Beim Drehko besteht das Problem, dass die Zuleitung schon eine Kapazität hat, und somit die Abstimmung unmöglich wurde, oder nur eine sehr kurze Zuleitung (20cm) verwenden konnte.

Also stand ich vor 2 Problemen: Wie abstimmen und wie ankoppeln?

//NEUBAU! Bitte in 2 Wochen erneut lesen!

Auf welchen Frequenzbereich diese Loop nun "hört", habe ich noch nicht herausbekommen, aber solange sie zwischen 3-14 MHz funktioniert, ist mir das auch egal.

Zusammengenommen lässt sich die Loop gut in die Reisetasche packen, für die Tasche meines ATS 505 ist sie leider zu groß. Leichte Vorsicht muss bei dem Teleskopstab geboten werden, dass er nicht durchbricht.

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 25. November 2011 um 13:23 Uhr